Die Allianz

Fraunhofer Geschäftsbereich Adaptronik

Was machen wir?#

Der Fraunhofer Geschäftsbereich Adaptronik bündelt die Kompetenzen verschiedener Fraunhofer-Institute, um ein gemeinsames, integratives Geschäftsfeld zu bearbeiten. Der Fraunhofer Geschäftsbereich Adaptronik beschäftigt sich mit der Entwicklung, Anwendung sowie Optimierung von intelligenten Materialsystemen und Komponenten. Zu den Mitgliedern gehören die folgenden sieben Fraunhofer-Institute:

Fraunhofer-Institut für Entwurfstechnik Mechatronik (IEM),Paderborn

Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen IIS,Erlangen

Fraunhofer-Institut für Keramische Technologien und Systeme IKTS,Dresden

Fraunhofer-Institut für Schicht- und Oberflächentechnik IST,Braunschweig

Fraunhofer-Institut für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik IWU,Chemnitz

Fraunhofer-Institut für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit LBF,Darmstadt

 

Durch ihre Zusammenarbeit wollen die Institute dem Anwender einen zentralen Ansprechpartner für seine Systementwicklung anbieten und so dazu beitragen, komplexe Aufgaben der Adaptronik effizienter zu bearbeiten. Dabei stellt der Fraunhofer Geschäftsbereich Adaptronik industrielle und wissenschaftliche F&E-Dienstleistungen in allen relevanten Bereiche der Adaptronik bereit, sowohl einzeln in den Fachdisziplinen wie auch vernetzt entlang der Entwicklungs- und Wertschöpfungskette. Aufgrund der Beteiligung der kooperierenden Institute des Fraunhofer Geschäftsbereich Adaptronik an anderen Verbünden der Fraunhofer-Gesellschaft, sind eine gute Vernetzung und ein reger Informationsaustausch sichergestellt.

Der Fraunhofer Geschäftsbereich Adaptronik zielt auf eine Bedarfsermittlung und abgestimmte Planung der Forschungsaktivitäten ab. Hinzu kommt die Entwicklung geeigneter technologischer und konzeptioneller Lösungen, um die Strukturtechnologie in kommerzielle Anwendungen zu überführen. Dabei wird besonderer Wert auf folgende Themenbereiche gelegt:

Intelligente Werkstoffsysteme: Entwicklung und Optimierung der gekoppelten mechanischen, elektrischen, magnetischen, thermischen, optischen etc. Funktionseigenschaften von Werkstoffen.

Adaptive Systemkomponenten: Entwicklung und Optimierung besonders elektronischer (Signalverarbeitung und -aufbereitung, Leistungselektronik, Regelungstechnik) und softwaretechnischer Komponenten unter Berücksichtigung der Systemkosten

Auslegung und Fertigung: Optimierung der Methoden, Verfahren und Werkzeuge für Komponenten- und Systemauslegung, Systemrealisierung und -betrieb unter kostenoptimaler Nutzung numerischer und experimenteller Simulationstechniken

Systembetrieb und Zuverlässigkeit: Analyse der Auswirkungen von Werkstoffsystemen, Konstruktionsarten, Fertigungsweisen, Betriebsbeanspruchungen und Umwelteinflüssen auf die Festigkeit, Zuverlässigkeit und Lebensdauer von Bauteilen und Systemen mittels validierter, realitätsnaher Betriebs- und Beanspruchungssimulationen.