Leistungsangebot

Fraunhofer Geschäftsbereich Adaptronik

Simulation akustischer Schallfelder

Adaptive Maßnahmen können zur Reduktion akustischer Schallfelder eingesetzt werden. Zum Entwurf sind Simulationsmodelle des akustischen Gesamtsystems notwendig. Das Schallfeld kann in diesem Zusammenhang getrennt oder mit einer Struktur gekoppelt betrachtet werden. Die Berechnungen finden unter Verwendung diverse numerische Verfahren der Finiten-Elemente- und Finiten-Differenten-Methode ihren Anwendung, um den effizienten und kostengünstigen Einsatz adaptiver Maßnahmen zu ermöglichen.

mehr Info

MRF-Fluidsimulation

Mit Hilfe von rheologischen Materialien lassen sich Kräfte zwischen mechanischen Strukturen gedämpft übertragen und Eigenschwingungen der wechselwirkenden Strukturen voneinander entkoppeln. Ihr dynamisches Übertragungsverhalten ist meistens von Kraftamplitude abhängig. Darüber hinaus können, bei geeigneten rheologische Materialien, ihre Eigenschaften durch induzierte magnetische oder elektrische Feldern geändert werden. Das macht sie für aktive Systeme interessant.

mehr Info

Elektroaktive Elastomere

Elektroaktive Elastomere sind in den letzten Jahren verstärkt in den Fokus des industriellen Interesses gerückt. Die in zahlreichen wissenschaftlichen Publikationen gezeigten hohen Leistungskenndaten von Elastomeraktoren können in vielen Applikationen innovative Lösungsansätze ermöglichen. Aber auch als Energiewandler, beispielsweise für energieautarke Systeme, empfehlen sich elektroaktive Elastomere aufgrund ihres hohen Deformationsvermögens.

mehr Info

Simulation des hysterebehafteten Verhaltens von PZT

Für die meisten Simulationen ist ein linearisiertes Materialverhalten von piezokeramischen Wandlern ausreichend. Sollen aber genaue Positionierungen durchgeführt oder die Verlustleistungen in einem Wandler ermittelt werden, ist die Abbildung des nichtlinearen bzw. des hysteresebehafteten Verhaltens notwendig. Für diese Simulationen kann mittels eines Prüfstandes die erforderlichen Messdaten ermittelt werden, um die zur Verfügung stehenden Piezomodelle zu beschreiben. Das Modell des piezokeramischen Wandlers steht dann in Matlab/Simulink für weitere Untersuchungen zur Verfügung.

mehr Info